Produktionen

Das aktuelle Programm eignet sich – wie alle vorheringen – auch für Galas und kleine und große Feiern und bietet die Möglichkeit, dies mit der Künstlerin abzustimmen

 

NEU: Der Lack ist ab – der Glanz bleibt!

In ihrem neuen Programm: "Der Lack ist ab – der Glanz bleibt!" schreibt sich Myrtil Haefs neue Geschichten auf den eigenen Leib, mit unverstelltem Blick – ungeschminkt und ungeliftet – direkt auf dieses verrückte Leben, und hat damit laut BZ, ganz gemäß dem Motto des Abends, den Liedern zu neuem Glanz verholfen.


Mit stilsicherer Leichtigkeit bewegt sich die Entertainerin zwischen den Genres, ist Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin - wie die Presse begeistert schreibt:

"Ihre wahrhaft große Stärke liegt in ihrer Wandlungsfähigkeit: ob Melancholie oder Witz, alles hat in diesem Programm, wie aus einem Mosaik des Lebens gegriffen, nebeneinander seinen Platz ohne je an Überzeugungskraft einzubüßen."

"Ehrlich, souverän, gekonnt - diese Frau hat einfach Format."

"Hohe künstlerische Qualität und beeindruckende Bühnenpräsenz - die Frau kann es einfach."


Freuen Sie sich auf einen glanzvollen Abend mit einer hinreißenden Komödiantin, die mit ihrer dunklen, warmen, verführerischen Stimme das Leben feiert – feiern Sie mit!

Am Flügel begleitet kongenial Andreas Binder, der auch für die gesamten Arrangements der Lieder verantwortlich zeichnet.

BEGLEITER

 

Regisseur

 

Christian Bronder
Geboren in München; stieß 1991 als Darsteller des Gilgamesch in der gleichnamigen Produktion zum Freiburger Choreographischen Theater unter der Leitung von Pavel Mikolastik und blieb bis 1994 Ensemblemitglied an den städtischen Bühnen Freiburg. Seit 1995 tätig als freischaffender Regisseur, Schauspieler und Seminarleiter im deutschsprachigen Raum.

 Neue Produktionen: Frank Sauer: "Mit Vollgas in die Sackgasse“, Volkmar Staub: "Ein Mund voll Staub" und "Greisverkehr", Florian Schroeder: "Entscheidet euch" und deren gemeinsamen jährlichen politischen Jahresrückblick "Zugabe"

Pianisten

 

Andreas Binder
Andreas Binder, ist seit 1992 freischaffend als Musiker und im Bereich Schauspielmusik an zahlreichen Theatern in Deutschland und in der Schweiz tätig. Als musikalischer Leiter betreut er Musicals und Operetten oder komponiert Musik für Theaterstücke oder Tanztheater. Am Klavier begleitet er zahlreiche Ensembles, Solistinnen und Solisten bei ihren musikalischen Revuen und bei Liederabenden und war bei der Produktion "Comedian Harmonists", Saarbrücken und bei CD Einspielungen und Aufnahmen für den Südwestfunk - Funkkabarett mit dabei

 Aktuelle Produktionen: Musical "Zorro" bei den Burgfestspielen Jagsthausen, "Im weißen Rössl" im Tabourettli Basel, "From Italy with Love" mit dem Freiburger Ensemble "Rausch und Reise".

 

Dominik Hormuth
geb. in Heidelberg, studierte Dirigieren, Klavier und Liedbegleitung in Stuttgart und München. Von 1998 bis 2005 war er als Solorepetitor und Kapellmeister am Freiburger Theater beschäftigt, wo er zahlreiche Opern-, Operetten- und Musicalaufführungen sowie Konzerte leitete. Von 2000 bis 2006 übernahm er zusätzlich die Leitung des Emmendinger Kammerchores. Zurzeit lebt er als freischaffender Musiker in Freiburg. Neben der Leitung der Mondo Musical Group ist er an zahlreichen Projekten beteiligt, so z. B. bei Produktionen der Schönen der Nacht, als Pianist bei den Shoo-shoo-ladies, und jetzt eben auch mit Myrtil Haefs. Als Liedbegleiter oder Kammermusikpartner spielte er einige CD’s ein, Konzerte führten ihn u.a. nach Japan, Frankreich, England und die Schweiz.

 

Michael Faßbender

 Michael Faßbender ist nach Studium der Musik und der französischen Sprache an der Musikhochschule und Universität Freiburg schon lange freischaffend und seit 1999 hauptberuflich als Musiklehrer in und um Freiburg unterwegs, unterbrochen durch längere Auslandsaufenthalte in Frankreich und Portugal. Er fühlt sich als Mann am Klavier in Kabarett- und Theaterproduktionen genauso zuhause wie bei Konzerten mit Chören, in Bandprojekten oder bei klassischer Kammermusik. Seine besondere Liebe gilt - bien sur - dem französischen Chanson.

 

 

 



DIVA À LA CARTE

Wolfgang Weismann, BZ
In ihren Liedern geht es um Alter und Jugend, Hass und Liebe, Einsamkeit und Geborgenheit, Fragen und oft nicht gegebene Antworten, das Leben, wie es braust und zaust. Und mitten drin: Myrtil Haefs – selbstsicher wie ein Fels, musikalisch gewandt wie eine Schlange, Vollweib und Emanze zugleich. Das altgediente Chanson ist die Stilvorlage, und Haefs zaubert dazu in schwarzer Spitze irgendwo zwischen schmunzelnd und schmachtend wunderschöne trauriglustige Balladen aufs Bühnenholz.

Myrtil Haefs, die alterslose Dame, nimmt uns mit auf eine Reise durch die Gefühlswelt des Menschen, insbesondere die eigene. Das Programm "Diva à la carte" präsentiert ein Musikmenü, wie es auf die Speisekarte einer Diseuse gehört. Schmissig und geschmackvoll.

ab 2000
"Best of…": 
"Grande Dame in Minidramen"
"Diva à la carte"

1998
"Kuh oder Ziege"
Regie: Christian Bronder

1994
"Große Sehnsucht Nr. 7"

1991
"Nichts haut mich um – aber Du?"

1989
"The Lady is a Vämp"

1987
"Aber die Jüngste war immer die Schönste"

 

1986
"Zehn Frauen möcht’ ich sein"